Zum Hauptinhalt springen

Der Kreisvorstand

Jörg Erlautzki
Kreisvorsitzender
Büro:      04941-9879385
privat:    04941-607329
mobil:    0179-4167190
erlautzki@dielinke-aurich.de

 

Anne Malmberg
stellvertretende Kreisvorsitzende
privat:    04936-3279698
mobil:    0152-51989168
anne.malmberg@dielinke-aurich.de

 

Patrick Humke
stellvertretender Kreisvorsitzender
privat:    04942-5762436
mobil:    0170-1808404
patrick.humke@dielinke-aurich.de

 

Blanka Seelgen
Kreisschatzmeisterin
privat:    04941-9328325
mobil:    177-8951120
seelgen@dielinke-aurich.de

 

Johann Erdwiens
stellvertretender Kreisschatzmeister
privat:    04942-8189892
mobil:    0178-2640133
erdwiens@dielinke-aurich.de

 

Kai Beitelmann
Jugendpolitischer Sprecher
kai.beitelmann@dielinke-aurich.de

 

 

Frieden schaffen ohne Waffen – LINKE sehen sozialen Frieden aufgrund fortschreitender Militarisierung und kaum bezahlbarer Mehrbelastungen für die Mehrheit der Bevölkerung bedroht

DIE LINKE in Ostfriesland bleibt dabei, dass die herrschende Politik getreu ihrer Losung ‚Frieden schaffen mit immer mehr Waffen‘ falsch ist, kriegerische Auseinandersetzungen verlängert und zudem den sozialen Frieden hier im Lande und in der Region bedroht.

Mit den Lasten und Kosten des Krieges in der Ukraine werden von den Regierenden vor allem diejenigen mit wenig bis gar kein Einkommen und Studierende, Rentnerinnen und Rentner existenzbedrohend belastet.

„Aufrüstung ist weder eine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik – das Gegenteil ist der Fall, wenn zigtausende Jobs gefährdet werden – noch schafft sie Frieden! Das haben die letzten Monate bewiesen. Wir brauchen endlich eine Übergewinnsteuer, mit der soziale Netze gespannt werden können und mehr Mobilität in unserer ländlichen Region geschaffen wird, anstatt weiter Geld in die Militarisierung zu stecken“, so Jörg Erlautzki, Kreisvorsitzender DIE LINKE. KV Aurich.

„Als Zivilgesellschaft sind wir in der Verantwortung, dass braune Rattenfänger und der rechte Rand diese Entwicklung nicht für ihre Zwecke nutzen und diese Gesellschaft noch weiter spalten. Stattdessen müssen zivile und friedliche Konfliktlösungen wieder in den Mittelpunkt der Politik und des gesellschaftlichen Handelns gestellt werden“, ergänzt Patrick Humke, stellvertretender Kreisvorsitzender DIE LINKE.

Für die LINKEN bleibt der Antikriegstag sowohl ein Tag des Gedenkens und der Mahnung als auch ein Tag, an dem man laut und deutlich äußert, dass die Wege aus den vielen Kriegen nur mit Diplomatie und friedlichen Mitteln gegangen werden müssen, wenn man Tod und Leid nicht weiter verlängern will. DIE LINKE ruft zur Teilnahme an den Friedensaktionen in der Region auf.

Copyright 2012