Unsere Kandidierenden für Südbrookmerland
Xena Süssen
Platz 1
Berufsschülerin
21 Jahre
Ich möchte zukünftig unsere schöne Gemeinde Südbrookmerland im Gemeinderat vertreten.
Erstmal zu mir:
Ich absolviere gerade die einjährige Berufsfachschule Bautechnik und strebe anschließend eine Ausblidung im Handwerk an. Daher liegen mir besonders die ersten Schritte ins Berufsleben am Herzen und ich weiß wovon ich rede, wenn ich sage, dass Gedanken um die Finanzierung des Lebensunterhalts die Freude am neuen Lebensabschnitt überschatten können.
Als Frau (im Handwerk) ist es für mich ebenfalls wichtig laut zu sein, wenn Menschen aufgrund ihres Geschlechtes anders bzw. nachteilig behandelt werden. Die Ausweitung von Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt an Frauen*, sowie Hilfsangebote für Opfer sind essentiell für eine Gemeinde in der Frauen* sich sicher fühlen sollen.
Selbstverständlich werde ich mich aber auch für Themen einsetzen, die mich nicht direkt betreffen und so versuchen allen eine Stimme zu geben, die überhört werden, denn mir ist es sehr wichtig Politik nahbarer zu machen und Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.
Ich würde mich sehr über eure Stimme und somit euer Vertrauen an mich freuen!
Xena
Tina Meyer
Platz 2
Kauffrau
38 Jahre
Moin!
Ich bin Tina Meyer.
Durch meine Erfahrung im Einzelhandel weiß ich, wie wichtig bezahlbares Einkaufen vor Ort ist. Als Ehrenamtliche in den Fördervereinen der Grundschule und der IGS sowie als Jugendschöffin am Amtsgericht Aurich setze ich mich besonders für Kinder, Familien und gesellschaftliche Teilhabe ein.
Johann Erdwiens
Platz 3
Zimmerer
49 Jahre
Josie Brückner
Platz 4
Studentin
25 Jahre
Sascha Meyer
Platz 5
Kfz.-Mechatroniker
41 Jahre
Moin!
Ich bin Sascha.
Als Kfz-Mechatroniker und Maler kenne ich die Arbeitswelt im Handwerk aus eigener Erfahrung. Ich möchte mich für gute Arbeit, faire Löhne und Zusammenhalt einsetzen und dem Rechtsruck im Handwerk entschieden entgegentreten.
Birgit Brückner
Platz 6
Patrick Humke
Platz 7
Personalratsvorsitzender
57 Jahre
Moin!
Ich bin Patrick Humke.
Die Teilhabe aller am sozialen und kulturellen Leben liegt mir sehr am Herzen. Das spiegelt sich sowohl in meinem beruflichen als auch in meinem ehrenamtlichen Wirken wider.
Mir ist es sehr wichtig, mit und für Menschen zu arbeiten, sie zu stärken und voneinander zu lernen.
Ich setze mich in unserer ländlichen Region dafür ein, die Teilhabe möglichst spürbar zu verbessern. Des Weiteren stehe ich für einen strikten Antifaschismus.
Als Gewerkschaftler unterstütze ich den Kampf unserer Kolleginnen und Kollegen für den Erhalt des VW-Werks.







